Mondrituale zum Neu- und Vollmond

Du hast dir schon öfter überlegt ein Mond-Ritual zu machen, weißt aber nicht so recht, wie du anfangen sollst oder wie das Ganze abläuft? Oder du machst vielleicht schon Rituale, suchst aber nach weiteren Inspirationen? Dann bist du hier genau richtig! Pünktlich zum Neumond kommt dieser Artikel über Mondrituale für den Neu- und Vollmond.

Ich persönlich liebe (Mond-)Rituale. Für mich haben sie etwas sehr Magisches und Kraftvolles. Ich fühle mich durch sie verbundener mit dem Universum und meinem eigenen Zyklus.

Mondrituale sind aber für jede*n geeignet. Du musst weder spirituell sein, noch Erfahrungen haben oder sonstige Kriterien erfüllen. Bringe einfach ein wenig Neugierde mit und lasse dich drauf ein.

Just like the moon we go through phases

Dulce Ruby

Das ist eins meiner Lieblingszitate. Denn so wie der Mond gehen auch wir durch verschiedene Phasen im Leben. Dabei können wir die Kraft des Mondes (oder der Mondin, da sie für die weiblichen Anteile in uns steht) nutzen, um Dinge loszulassen oder zu manifestieren.

Was sind Mondphasen und wie entstehen Neu-und Vollmond?

Die Sonne strahlt den Mond nur teilweise an, sodass wir Menschen von der Erde aus immer einen bestimmten Ausschnitt des Mondes sehen. Der Winkel zwischen Mond und Sonne verändert sich. So entstehen die Mondphasen. An Neumond steht der Mond genau zwischen der Erde und Sonne. An Vollmond steht er der Sonne direkt gegenüber.

Ein Mondzyklus beginnt mit dem Neumond und endet wieder mit dem darauffolgenden. Heute ist also der Anfang eines neuen Zyklus – der perfekte Start, um mit einem Mondritual zu beginnen. Ein ganzer Zyklus wird auch Lunation genannt und dauert im Durchschnitt 29,5 Tage (übrigens: ungefähr so lange wie ein weiblicher Zyklus. Die Zyklen vieler Frauen sind an den Mond angepasst und sie bluten pünktlich zum Neu- oder Vollmond).

Der Neumond steht für den Beginn eines neuen Zyklus und eignet sich somit besonders dafür etwas Neues einzuladen oder zu manifestieren, während sich der Vollmond besonders zum Loslassen eignet, da er für Befreiung und Abschied steht. Während dem Neumond kannst du die Samen säen, die du dann zum Vollmond ernten kannst. Nach dem Neumond beginnt die zunehmende Mondphase und nach dem Vollmond die abnehmende.

Vorbereitung

Es ist besonders kraftvoll, wenn man den Raum, in dem das Ritual stattfinden soll, bewusst wählt und für das Ritual vorbereitet.

Ich räuchere zum Beispiel gerne den Raum und mache es mir dann mit einer Tasse Tee, einer Kerze, Decken und Kissen gemütlich. Suche dir ganz bewusst einen Raum oder eine Ecke, in der du dich wohl fühlst. Das ist ganz egal, ob es ein Zimmer, ein Ort draußen oder auch nur eine bestimmte Ecke in deiner Wohnung ist. Wichtig ist, dass du dich hier wohl fühlst und für einen längeren Zeitraum verweilen magst. Du kannst vorher gut durchlüften, räuchern oder ätherische Öle verwenden -mit was auch immer du dich gut fühlst.

Manchmal nehme ich die vier Elemente mit auf und bilde mit ihnen einen Kreis vor mir oder um mich herum. Dafür nimmst du für jedes Element einen Gegenstand der sinnbildlich für dieses steht. Für Erde kannst du beispielsweise eine Schale mit Erde, einen Stein oder eine Blume nehmen; für Luft eine Feder oder Räucherstäbchen; für Wasser eine Schale mit Wasser und für Feuer eine Kerze. Traditionell ordnet man die Elemente den Himmelsrichtungen zu: Erde im Norden, Luft im Osten, Feuer im Süden und Wasser im Westen. Du kannst aber auch einfach alle Elemente vor dir aufstellen oder sie ganz weglassen.

Wenn du dir deinen Platz eingerichtet hast kann es losgehen.

Ich mache nicht immer genau das gleiche Ritual, aber es gibt bestimmte Elemente, die sich für mich bewährt haben. Ich stelle dir meine Rituale und weiter Alternativen vor. Bleib dran! Es ist sicherlich auch etwas für dich dabei.

Neumond – Rituale

Der Neumond steht für den Neuanfang, für das Formulieren von neuen Intentionen.

In der Schweiz wird der Neumond auch Leermond genannt, da man an diesem Tag den Mond nicht sehen kann (bzw. sieht man die „Nachtseite“ des Mondes). Der Neumond ist der Beginn eines neuen Zyklus und wird auch als „Geburtsmoment“ der Mondphasen bezeichnet. Zum Neumond entsteht ein Raum der Leere, in dem das Alte nicht mehr und das Neue noch nicht ist. Es ist ein Raum voller neuer Möglichkeiten. Der Neumond steht für Erneuerung und Neuanfang. Somit ist der Neumond der perfekte Moment, um etwas Neues in dein Leben einzuladen. Der Neumond eignet sich besonders, um die eigenen Ziele zu entdecken und zu manifestieren.

Meist schreibe ich mir am Neumond auf, was ich in mein Leben einladen oder welche Eigenschaften und Qualitäten ich bei mir stärken möchte. Ich lege Kristalle, eine Kerze, ein Notizbuch, einen Stift, Meditationskissen, Decken und oft auch die Gegenstände für die vier Elemente bereit. Nach dem Räuchern des Raumes leite ich das Ritual ein. Ich sage innerlich (oder wenn ich das Ritual mit anderen Personen mache auch laut), dass ich nun den Raum mit der Intention betrete etwas Neues in mein Leben einzuladen. Danach meditiere ich und schaue, ob sich etwas zeigen möchte. Anschließend ergänze ich die Liste noch oder streiche etwas weg. Manchmal schreibe ich die Liste auch zu diesem Punkt erst neu. Nun lese ich die Liste leise oder laut vor. Ich benutze dann meist Affirmationen und formuliere diese so, als wäre das Besagte schon eingetroffen, zum Beispiel „Ich lebe in Fülle.“, „Ich habe eine geräumige  4-Zimmer-Wohnung, die nur 500 € warm kostet.“ o.ä. Deine Wünsche dürfen ruhig konkret sein. Manchmal stelle ich mir auch innerlich schon vor, wie ich mich fühle, wenn ich den Wunsch schon erreicht habe. Wenn du mit anderen zusammen bist, könnt ihr euch gegenseitig eure Wünsche vorlesen. Das ist aber kein Muss. Nach dem Ritual lege ich meine Wünsche für den Vollmond beiseite oder verbrenne sie, um sie an das Universum „abzugeben“. Du kannst dir die Wünsche aber auch innerlich aufsagen oder dir vorstellen, ohne sie aufzuschreiben.

Es bietet sich an sich bereits einige Tage vor dem Neumond Zeit zu nehmen, sich darauf zu fokussieren, was man mit dem nächsten Neumond in sein Leben einladen möchte. Auf dieser Seite empfiehlt Thomas, sich abends vor dem Schlafengehen Fragen zu formulieren, sodass man im Traum oder am nächsten Tag Klarheit über dieses Thema erlangt. Man sollte in dieser Zeit bewusst auf seine Gedanken achten und sich Zeit nehmen. Bei Kaja habe ich den Tipp gelesen einen Zettel an einem festen Platz in deiner Wohnung bereit zu legen, um jederzeit Wünsche aufschreiben zu können. Diese kann man immer wieder ergänzen, wegstreichen oder verändern. Vielleicht weißt du aber auch schon ganz genau, was du in dein Leben einladen möchtest – umso besser. Dann kannst du direkt mit dem Neumond-Ritual loslegen.

Das erste Ritual lautet also:

Wünsch dir was: Schreibe dir auf, was du dir für dein Leben wünschst. Bei Neumond sollten es Wünsche sein, die etwas mit zunehmen oder aufnehmen zu tun haben. Es kann sich dabei um materielle Dinge handeln, aber auch um gewisse Qualitäten wie inneren Frieden, Mut oder Gelassenheit. Zum Beispiel könntest du dir mehr Fülle, Liebe, Reichtum oder Gesundheit wünschen. Vielleicht möchtest du auch ein Projekt starten oder erfolgreich abschließen. Ganz egal, was es ist – du darfst es aufschreiben. Wenn du möchtest, dass etwas weniger wird, warte aber lieber bis zum nächsten Vollmond, denn der eignet sich dazu, Dinge loszuwerden, die uns nicht gut tun. Zuerst kannst du ruhig intuitiv drauf los schreiben. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Kein Wunsch ist zu groß oder zu klein. Im Nachhinein kannst du die Liste noch einmal durchgehen und die Intention hinter den Wünschen erfragen. Frage dich, ob du das, was du erbittest, auch wirklich haben möchtest. Als nächstes frage dich warum du es haben möchtest. Und wenn du ihn dann immer noch auf deiner Liste behältst, frage dich, wie du den Wunsch noch konkreter formulieren Verwende dabei eine affirmative Sprache, z. B. „Ich habe/Ich bin“ anstatt „Ich will/Ich brauche/Ich muss“. So trickst du dein Unterbewusstsein aus und verhältst dich so, als wäre der Wunsch bereits eingetroffen. Du kannst natürlich auch eine oder mehrere Fragen überspringen. Wie umfangreich du das Ritual gestaltest bleibt dir überlassen. Du kannst dich schlicht vor eine Kerze setzen und deinen Wunsch wiederholen oder du meditierst, hörst Musik und visualisierst. Das ist ganz dir überlassen und kann von Neumond zu Neumond variieren.

Hier eine Auflistung von weiteren Ideen, die du in dein Neumond-Ritual integrieren kannst:

Wünsche einritzen: Viele ritzen einen Wunsch in eine Kerze und lassen diese dann abbrennen. Überlege dir dazu ein Begriff oder ein Zeichen, welches zu deinem Neuanfang passt und ritze es mit einem spitzen Gegenstand in die Kerze ein. Du kannst dazu auch Dinge, die du mit dem Wunsch verbindest um die Kerze herum legen. Während die Kerze abbrennt nimmst du eine bequeme Position ein und konzentrierst dich auf die gewünschten Ziele oder wiederholst innerlich deine Intentionen. Du kannst aber auch in Stille sitzen und meditieren oder beobachten. Hier gilt wieder: Alles, was sich für dich richtig anfühlt, ist auch richtig. Lass die Kerze ganz herunter brennen. Die Reste der Kerze kannst du in der Natur vergraben.

Visualisierungen: Visualisiere dir, wie sich die Dinge positiv für dich entwickeln. Stelle dir vor, dass der Wunsch schon in Erfüllung gegangen ist. Wie fühlst du dich dabei? Was machst du? Wo bist du? Was siehst du? Stelle dir alles so genau wie möglich vor.

Ätherische Öle: geeignete Düfte können dein Ritual noch unterstützen. Wenn du gerne mit ätherischen Ölen arbeitest, wähle einen Duft, der stark anziehend auf dich wirkt, denn du möchtest etwas Neues in dein Leben holen. Dafür eignen sich besonders Rose oder Ylang Ylang. Du kannst den Duft auch auf den Teil der Kerze streichen, der zu dir zeigt.

Nach dem Neumond beginnt die Phase des zunehmenden Mondes. Langsam sieht man den äußeren Rand des Mondes wieder, bis er sich allmählich wie eine runde Kugel als Vollmond am Himmel präsentiert.  Hier habe ich gelesen, dass diese Phase sich besonders für die Aufnahme von Vitalstoffen und Flüßigkeiten in den menschlichen Organismus eignet. Diese Phase steht für Entwicklung und Aufnahme.

Vollmond – Rituale

Der Vollmond steht für Fülle. Du kannst nun die Früchte deiner Neumond-Intention ernten. Er steht aber auch für Befreiung, Abschied und das Loslassen des alten Zyklus oder alter Gewohnheiten.

Der Vollmond hat eine besonders kraftvolle Energie und so ist es bei üblich zum Vollmond bestimmte Gegenstände „aufzuladen“, sie also mit der Energie des Mondes „aufzufüllen“. Bei den meisten sind es Kristalle und Edelsteine, aber man kann auch Bankkarten oder die Geldbörse aufladen. Dabei ist es wichtig, dass auf dem Konto ein Plusbetrag ist, da man nicht den Minusbetrag vergrößern möchte.

Der Vollmond kann die geistige Aktivität anregen, was zu den bekannten schlaflosen Nächten und explosiven Emotionen führen kann. Man kann diese Energie aber auch kanalisieren, da die Inspiration und Kreativität in dieser Mondphase besonders hoch ist.

Ich nehme dich in meine Vollmondrituale mit und zeige dir noch weiter Ideen. Spür einfach, was sich für dich stimmig anfühlt oder probiere verschiedene Dinge aus. Der Vollmond kommt ja immer wieder und so kannst du nach und nach prüfen, was für dich funktioniert.

Zunächst bereite ich den Raum vor. Ich mache das Ritual meist drinnen, aber besonders bei Vollmond bietet es sich auch an das Ritual draußen unter dem Mondschein zu vollziehen. Ich räuchere den Raum, mache es mir gemütlich und lege los. Meist tanze ich zuerst, meditiere dann und schreibe mir im Anschluss von der Seele, was ich loslassen möchte. Die Zettel verbrenne ich und lasse sie vom Fenster oder Balkon aus vom Wind davon fliegen. Wenn du dir den Zettel mit deinen Neumond-Wünschen aufgehoben hast, kannst du auch diese verbrennen. Wie diese Rituale genau ablaufen erzähle ich dir jetzt.

Frei tanzen: Musik an, Kopf aus (geht auch ohne Musik!). Tanze alles von dir, was du nicht brauchst. Setze dir dabei die Intention Altes loszulassen bzw. „von dir abzuschütteln“. Am besten funktioniert das Ritual mit geöffnetem Fenster, durch das der Vollmond scheint oder direkt unter freiem Himmel. Es geht aber auch ohne. Denke an das, was du loslassen möchtest oder nutze eine Affirmation wie „Ich lasse alles Alte los“ oder „Ich tanze mich frei von altem Ballast“. Und dann schüttle deinen Körper, deine Arme und Beine und tanze dich frei.

Schreiben: Schreibe dir alles von der Seele, was du loswerden möchtest und was du nicht mehr brauchst. Verbrenne den Zettel und lasse ihn vom Wind davon wehen.

Meditation: Du kannst das Fenster öffnen und den Vollmond hereinscheinen lassen. Eventuell möchtest du dich warm einkuscheln und dir eine Kerze anzünden. Nun kannst du die Augen schließen und beobachten, was kommt. Oder meditierst konkret auf das Loslassen. Ich setze mir meist vor der Meditation eine Intention, was ich loslassen möchte oder sage eine Affirmation wie „Alles, was ich nicht brauche/was nicht zu mir gehört lasse ich los.“ Dann schließe ich die Augen, konzentriere mich auf meinen Atem und sage mir innerlich mit jedem Einatmen „Lass“ und mit jedem Ausatmen „los“. Dabei konzentriere ich mich auf die Worte und meinen Atem. Alternativ kannst du eine Fantasiereise machen: Stelle dir vor, dass du alles, was du loslassen möchtest in einen Sack packst und ihn dann los lässt. Der Sack wird immer kleiner und kleiner und irgendwann verschwindet er ganz. Nach der Meditation kannst du noch etwas mit geöffneten Augen im Mondenschein verweilen oder du gehst direkt ins Bett. Vielleicht magst du auch die Kerze ausblasen und dabei an das denken, was du loslassen möchtest.

Weitere Möglichkeiten sind:

Wünsche: Wünsch dir etwas. Die Kraft des Vollmondes eignet sich sehr gut zum Wünschen. Aber Achtung! Die Wünsche sollten sich auf etwas beziehen, das weniger werden – also abnehmen – soll, z.B. Krankheit, ein bestimmtes Denkmuster oder etwas Greifbares wie Geldsorgen oder Gewicht. Wieso? Nach dem Vollmond beginnt die Phase des abnehmenden Mondes und diese Energie eignet sich besonders gut für den Rückgang. Gegebenenfalls kannst du deinen Wunsch einfach umdrehen. Du wünschst dir mehr Geld? Dann wünsche dir zum Vollmond lieber, dass deine Geldsorgen weniger werden. Mit anderen Wünschen, wie beispielsweise einem neuen Job oder mehr Klient*innen wartest du aber lieber bis zum nächsten Neumond. Du kannst deine Wünsche aufschreiben oder innerlich vorsagen. Verbrenne danach das Papier über einer Kerze (im Idealfall weiß, aber kein Teelicht) oder in einer Schale (Ton, Stein oder Metall sind geeignet). Spüle die Asche dann in der Toilette oder einem Bach (fließendes Wasser ;)) runter oder lasse sie vom Wind davon tragen. Bedanke dich währenddessen beim Universum, dem Mond oder einer anderen „höheren Kraft“ für die Erfüllung der Wünsche. Wenn dir das zu „esoterisch“ ist, kannst du das ganze „Drumrum“ auch weglassen und dir einfach innerlich vorstellen, was du loslassen möchtest. Wenn ihr das Ritual in einer Gruppe macht, könnt ihr euch auch gegenseitig vorlesen, was ihr loslassen wollt.

Baden/bewusstes Duschen: Lasse dir ein gemütliches Bad ein. Bevor du ins Wasser (oder in die Dusche) steigst sage dir: „Ich reinige mich von allem, was ich nicht mehr brauche.“ oder „Ich wasche alles Alte von mir ab.“ oder du sagst dir nach dem Baden: „Mit einem reinen Körper beginnt nun eine neue Phase“. Natürlich kannst du jeden anderen Satz verwenden, der für dich stimmig ist.

Bett frisch beziehen: Sich nach dem Ritual in ein frisch gemachtes Bett legen unterstützt die Wirkung des Rituals nochmal zusätzlich.

Raus gehen: Gehe nach draußen (am besten barfuß) und sehe den Vollmond an, lasse das Licht auf deinen Körper scheinen oder schieße die Augen und meditiere unter dem Mond.

Nach dem Vollmond wird die Lichtkugel wieder kleiner. Der abnehmende Mond steht für Loslassen und Abschied.

Wichtig bei den Ritualen ist: 

Nimm dir Zeit für den Ritual und schaue, was sich in diesem Moment richtig anfühlt. Du musst nicht alle Ideen auf einmal umsetzen. Im Gegenteil – meiner Erfahrung nach ist es wirkungsvoller sich auf ein oder zwei Rituale zu konzentrieren. Es ist wichtig, dass das Ritual für dich etwas Schönes, Positives ist. Du brauchst keine Angst zu haben etwas falsch zu machen. Es gibt kein Richtig und Falsch. Und es kommen sicherlich auch noch ganz viele Neu-und Vollmonde, in denen du etwas anderes  probieren kannst.

Wann sind die nächsten Mondritual-Gelegenheiten?

Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen und das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Ein paar Gelegenheiten den Neu- und Vollmond zu feiern gibt es aber dennoch. Im Folgenden findest du eine Auflistung mit allen Daten von Oktober – Dezember 2019. Trage sie dir am Besten direkt in deinen Kalender ein oder speichere dir diesen Beitrag ab, sodass du immer wieder zurück kehren kannst und los geht’s – Happy Moon Celebration!

Oktober:

So., 13.10.2019 23:07 Vollmond im Widder

Mo., 28.10.2019 04:38:21 Neumond im Skorpion

November:

Dienstag 12.11.2019 14:34:17 MEZ Vollmond im Stier

Dienstag 26.11.2019 16:05:28 MEZ Neumond im Schütze

Dezember:

Donnerstag 12.12.2019 06:12:09 MEZ Vollmond im Zwilling

Donnerstag 26.12.2019 06:13:00 MEZ Neumond im Steinbock

Welche Sternzeichen für welche Qualitäten stehen kannst du hier nachlesen.

Ich habe mich informiert & mir Inspirationen geholt ♥

und zwar hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier.

4 comments
  1. Liebe Eva, vielen Dank für deine Ratschläge bezüglich der Rituale. Ich werde sie gleich ausprobieren. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und gute Wünsche für dein Ritual. Namasté Regina aus ReginasKlangwelt?

    1. Liebe Regina,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar 🙂 Freut mich sehr, dass der Artikel dir weiter geholfen hat. ?
      Ich wünsche dir auch alles Liebe und ein schönes Ritual heute Abend mit wunderbar magischen Wünschen.
      Berichte dann gerne, wie es für dich war, wenn du magst.

      Happy New Moon!

      ? ? ? ? ? ? ?

  2. Liebe Eva, danke, dass du dir die Zeit genommen hast, um dein Wissen zum Mondzyklus und den damit verbundenen rituellen Möglichkeiten aufzuschreiben. Der Artikel war für mich sehr informativ und tatsächlich ist mir dadurch bewusst geworden, dass mein Zyklus auch immer um den Neumond ? herum beginnt – was natürlich nur für die Frauen unter uns funktionieren kann, die frei von hormonellen Verhütungsmitteln sind. Ich werde den Artikel gleich Sebastian zeigen und in fragen, ob wir heute Abend ein gemeinsames Neumondritual machen wollen – auch wenn es um einen Tag verspätet ist. Das ist nicht allzu schlimm oder?

    1. Liebe Lisa, ich danke dir für deinen Kommentar ? Es freut mich total, dass du etwas von dem Artikel lernen konntest. Das ist wirklich interessant mit dem Zyklus, oder? Bei mir beginnt er meist um den Vollmond. Das hat sich aber nach und nach vom Neumond zum Vollmond verschoben. Wie schön, dass du ein Ritual machen möchtest und zu zweit kann es sehr kraftvoll sein ? Dass ihr es einen Tag später machen wollt ist überhaupt nicht schlimm. Gerade beim Neumond macht es sogar Sinn das Ritual etwas nach Zeitpunkt des Neumondes zu machen, wenn der Mond sich langsam wieder zeigt. Wichtig ist nur zu beachten , dass ihr gerade in der zunehmenden Mondphase seid. Viel Freue bei eurem Ritual ?

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